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Über meine Begeisterung für die Schifffahrt…

Besuch auf den Hamburg Cruise Days

Ich war dieses Jahr mal wieder bei den Cruise Days in Hamburg, nachdem ich die letzten Jahre leider terminbedingt nicht dabei sein konnte. In diesem Jahr gab es ja einen neuen Besucherrekord und auch ich war total begeistert. Vielleicht nimmt ja jemand diesen Blog-Post zum Anlass, um im nächsten Jahr auch mit dabei zu sein!

Generell ist Hamburg ja immer eine Reise wert, das sagen viele Besucher dieser schönen Stadt – und sie haben Recht, denn Hamburg hat viele interessante Events zu bieten. Nicht nur die berühmten Musicals, der Fischmarkt oder die vielbesuchte und legendäre Reeperbahn und Sankt Pauli. Aber neben diesen Highlights darf der Hamburger Hafen nicht vergessen werden. Dank Barbarossa wird die Gründung des Hafens ins Jahr 1189 zurück datiert, genauer gesagt auf den 7. Mai 1189. Seit 1977 feiert man in Hamburg diesen Tag mit einem dreitägigen Volksfest.

Ebenso ein Volksfest sind die Cruise Days, eine Parade der schönsten Traumschiffe, die jeder Hamburger und viele Gäste aus nah und fern sehr gerne beiwohnen. Der Hafen wird zu einer Kulisse, auf der die Traumschiffe die Hauptakteure sind. Und viele Menschen stehen staunend vor diesen Schiffen, die schon sehr beeindruckend durch ihre Größe sind. Es werden bestimmt viele Besucher den Wunsch haben, eines Tages auch eine Reise mit einem dieser Schiffe zu unternehmen. Andere wiederum erinnern sich an die Kreuzfahrten, die sie auf diesem oder jenen Schiff schon unternommen haben. Sehr schöne Schiffe, die mit viel Luxus ausgestattet sind, kommen zum Beispiel aus der MSC-Flotte, aber vor allem das Hamburger Lieblingsschiff – die Queen Mary 2 – ist eines der schönsten Schiffe überhaupt. Aber auch die anderen Schiffe, die sich zu dieser maritimen Party zusammen gefunden haben, können ihre Gäste mit Luxus und Eleganz überzeugen.

Da dieser Höhepunkt so sehr von den Hamburgern und den vielen Besuchern angenommen wird, finden diese „Hamburg Cruise Days“ regelmäßig im Abstand von 2 Jahren statt. So war 2012 wieder der erwartete Höhepunkt, der sehr sorgsam und gekonnt wiederum in Szene gesetzt wurde. Dazu verhalf auch der Künstler Michael Batz, ein internationaler Lichtkünstler, der mit dem Blue Port dem Ganzen einen würdigen und stimmungsvollen Rahmen gab. Dabei hatte der Künstler den nächtlichen Hafen und viele Gebäude von Hamburg in ein zauberhaftes und magisches blaues Licht getaucht. Ziel dieser Illumination war, die enge Verbindung zwischen Hamburg, den Hafen und dem Meer darzustellen. Bereits einige Tage vor dem Highlight wird die Installation mit dem sogenannten „Light Up“, in Betrieb genommen, damit dann auch der erstrebte Effekt erzielt wird. Das Ganze war ein toller und romantischer Anblick, der die Zuschauer auch berührte. Die Lichter der Nacht strahlten mit dem Wetter, das während der „Cruise Days“ herrschte, um die Wette. Zu der großen Parade zogen ca. 500.000 Zuschauer an die Hafenkante.

Insgesamt sieben Kreuzfahrtschiffe wurden von den Besuchern erwartet, so die ASTOR, die beiden Schiffe der AIDA-Flotte, die AIDAmar und die AIDAluna. Weiterhin wurden die MS Deutschland, die COLUMBUS 2 und die MSC Lirica erwartet, sowie die legendäre Queen Mary 2, deren Eindrücke mit opulent, majestätisch und elegant beschrieben werden.

Ein Besuch der „Cruise Days“ besteht allerdings nicht nur im Staunen, wenn die Schiffe anlegen. Es wird dem Besucher auch ein interessantes Rundumprogramm geboten. So können sich Interessierte viele Informationen auf den unterschiedlichen Themeninseln holen, sie können maritime Märkte besuchen und bei Shopping, Musik und vielen kulinarischen Highlights den Tag genießen. Wer Wert auf Sport und Entspannung legt, der findet auch dazu viele passende Angebote. Aber auch an die Kleinsten wurde gedacht und so finden auch die Kids zahlreiche Aktionen vor, die ihnen Spaß machen und so der Tag auch für die Kleinsten zum Erlebnis wird.

Wer sich von den großen Schiffen nicht losreißen kann, der findet bei den Hamburger „Cruise Days“ ein tolles Angebot. Warum erst auf die Möglichkeit einer Kreuzfahrt warten? Bei den „Cruise Days“ werden auch Begleitfahrten an Bord ausgewählter, aber kleinerer Schiffe angeboten. Allerdings sollten die Interessenten schnell sein, denn die Anzahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt. Wer möchte, der kann zum Beispiel auf einem echten Windjammer an einem köstlichen Seglerbuffet teilnehmen. Man kann auch auf der „Schaarhörn“, einem 100 Jahre alten Dampfschiff die Cruise-Parade begleiten und sich der puren Nostalgie hingeben. Aber noch andere Schiffe bieten noch ein Plätzchen an, wie zum Beispiel die „Cap San Diego“, bekannt als Museums-Frachtschiff, das größte noch fahrtüchtige Frachtschiff.

Oder auch die Schiffe der Eisbrecherflotte laden zu einer Begleitfahrt ein. An Bord der „Stettin“ oder der „Elbe“ erleben die Interessenten schöne Stunden und können die „Cruise Days“ in ungewohnter Umgebung genießen.

Natürlich soll auch das wunderbare Feuerwerk nicht unerwähnt bleiben. Hier verschmelzen die Lichter der Schiffe, die blauen Lampen der Illumination und die Sterne des Feuerwerks mit dem Leuchten in den Augen der Besucher der Hamburger „Cruise Days“. Und wer will, der kann schon Vorkehrungen für die nächste Hamburger „Cruise Days“ treffen.

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